Ziel bei der Umsetzung dieser Freiraumzonen ist oder sollte sein, dem Hund freien Auslauf gewähren zu können, wann immer es die Umstände ermöglichen. In Freiraumzone 1 soll sich die Leine für den Hund hauptsächlich als Nebensache darstellen. Damit entfällt das lästige Ziehen an der Leine.
Es verfolgt die Idee, dem Hund nur noch denjenigen Freiraum zur Verfügung zu stellen, der dem Grad seiner Bereitschaft entspricht, jederzeit bereitwillig in Kommunikation zu treten und so lange in Kommunikation zu bleiben, bis Sie die Kommunikation für beendet erklären.
Der Hund soll sich dazu – möglichst freiwillig – innerhalb einer der ersten vier Freiraumzonen bewegen.
Freiraumzone 5 sollte tabu sein.
Sie beginnen als Erstes im unmittelbaren Nahbereich. Bei konsequenter Umsetzung dieser Idee können Sie dem Hund bald weitere Freiraumzonen anbieten, die sich durch den Umfang des jeweils zur Verfügung gestellten Freiraums unterscheiden lassen.
@Anton Fichtlmeier
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